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Mehr Verkehrstote im ersten Quartal 2011
erstellt am: 24. Mai. 2011 | von Autoreporter
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In den ersten drei Monaten 2011 kamen nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 742 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Das waren 104 Menschen oder 16 Prozent mehr als in den Monaten Januar bis März 2010. Als einen Grund für diese starke Zunahme nennen die Statistiker die unterschiedlichen Witterungsbedingungen bis Mitte März dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr. Ebenfalls gestiegen, wenn auch geringer, ist die Zahl der Verletzten (+5,7 % auf 71.400).
Die Polizei erfasste im ersten Quartal dieses Jahres insgesamt rund 525.200 Unfälle; 7,9 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Darunter waren 470.000 Unfälle (-9,4 %), bei denen es ausschließlich zu Sachschäden kam, und 55.300 Unfälle (+7,1 %) mit mindestens einem Verletzten.
Im März 2011 wurden rund 186.500 Straßenverkehrsunfälle gezählt; 2,9 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Während die Zahl der Unfälle, bei denen ausschließlich Sachschaden entstand, um 3,9 Prozent auf 164.200 abnahm, erhöhte sich die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 5,8 Prozent auf 22.300. Bei diesen Unfällen verloren 302 Menschen ihr Leben. Das waren 42 Personen oder 16 Prozent mehr als im März 2010. Die Zahl der Verletzten stieg gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent auf 28.600. (Auto-Reporter.NET/sr)












