Archiv für den Autor: Autoreporter

Pep Guardiola coacht die Audi Mannschaft

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Der jüngste TV Werbespot der AUDI AG zeigt eine außergewöhnliche Begegnung ausgewiesener Technikexperten: Was in den Augen des Zuschauers als Ansprache von Pep Guardiola, Trainer des FC Bayern München, an seine Mannschaft beginnt, erweist sich als Dialog mit Audi Ingenieuren. Für alle Beteiligten liegt das Geheimnis ihrer Erfolge in ihrem inneren Antrieb. Der Film wird am 14. Juni in der Halbzeitpause des Länderspiels Kolumbien gegen Griechenland erstmals im deutschen Fernsehen gezeigt.

„Pep Guardiola steht für eine Haltung, die perfekt zu Audi passt: sich nie mit dem Status quo zufrieden zu geben, nach vorne zu schauen anstatt sich auf Erfolgen auszuruhen”, sagt Giovanni Perosino, Leiter Marketing Kommunikation der AUDI AG. „Diese kreative Unruhe macht starke Teams aus und war die intuitive Idee des Spots.”

Zu Beginn des Films mit dem Claim „Vorsprung beginnt im Kopf” ist ausschließlich der Bayern-Trainer zu sehen. Bereits seine erste Aussage lässt aufhorchen: „Vergesst Eure Erfolge”. Guardiola erklärt, dass „jedes Ziel nur der halbe Weg zum nächsten” sei und es deshalb darauf ankomme, „immer weiter” zu denken – und zwar „so weit, dass Euch keiner einholen kann.” Erst gegen Ende des Spots zeigt ein Kameraschwenk die tatsächlichen Gesprächspartner von Pep Guardiola: Es sind allesamt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Audi und nicht etwa die Stars des FC Bayern München. Die vermeintliche Fußballkabine erweist sich als das Arbeitsumfeld der Audi-Ingenieure. Sie springen ein, als der spanische Trainer seine Definition von Erfolg auf den Punkt bringen möchte: „Vorsprung!”

„Der Film vermittelt eine starke Botschaft mit einfachen Mitteln. Die reduzierte Optik in Schwarz-Weiß und fast ohne jede akustische Begleitung unterstreicht die Präsenz von Pep Guardiola und seine charakteristische Gestik und Mimik”, sagt Michael Finke, Leiter Kreation/Verkaufsmedien im Bereich Marketing Kommunikation der AUDI AG. Das Unternehmen hat den Werbespot gemeinsam mit der Hamburger Kreativagentur Philipp und Keuntje realisiert. (dpp-AutoReporter)

Ist Erdgas eine Alternative zum Hybrid- oder Elekroantrieb?

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Nachdem nun auch die deutschen Hersteller immer mehr Hybrid- und Elektroautos im Programm haben, gibt es in der sogenannten Fachpresse eine regelrechte Elektro- und Hybrid-Euphorie, wenn es um sparsame Autos geht. Im Kleinstwagen-Segment sind Hybrid-Autos zwar schon zu bekommen, einige Hersteller bieten sogar schon Elektrovarianten an, doch diese sind in der Regel noch recht teuer. Was ist also mit anderen alternativen Antrieben?

Das CNG-System, also Compressed Natural Gas, was übersetzt so viel wie komprimiertes Erdgas bedeutet, hat auch heute noch mit vielen Mythen und enormer Unwissenheit zu kämpfen.

Schauen wir uns am Beispiel des SEAT Mii ecofuel den Erdgasantrieb einmal genauer an. Der kleine Spanier hat einen 1-Liter-Dreizylinder-Motor, der 68 PS leistet.

Wenn man jemandem erzählt, dass man ein Erdgasauto kaufen möchte, sind die Reaktionen meistens: „Hast Du keine Angst, dass Du ständig liegen bleibst?”
„Damit darf man nicht in Tiefgaragen fahren!” Oder:
„Wenn Du damit einen Unfall hast, explodiert das Auto sofort!”  

Dies alles sind Ängste aus längst vergangenen Zeiten. Mit rund 1.000 Erdgas-Tankstellen bundesweit müssen längere Strecken zwar genauer geplant werden als mit einem Diesel oder Benziner, da der Mii allerdings noch über einen kleinen Benzintank verfügt, kann man das Thema Liegenbleiben völlig außer Acht lassen.

Einfahrverbote in Tiefgaragen gibt es nicht mehr. Da Erdgas leichter als Luft ist, vermischt es sich mit der Umgebungsluft und kann so auch nicht mehr brennen. Diese Einfahrverbote haben ihren Ursprung in den LPG-Fahrzeugen, die in der Regel als Nachrüstlösungen verkauft werden. Deren Flüssiggas ist schwerer als die Umgebungsluft, bleibt daher am Boden und könnte so bei Undichtigkeiten entzündet werden.

Die Explosionsangst bei Unfällen ist ebenfalls völlig unbegründet. Die Gastanks müssen einen Druck von 600 Bar aushalten. Das ist mehr als das Dreifache der Lagerung von CNG. Außerdem gibt es in den Kraftstoffsystemen Ventile, die das Gas im Falle eines Falles kontrolliert ausströmen lassen…

So viel zu den Bedenken, die viele Menschen gegenüber einem Erdgasantrieb hegen. Außerdem würde es einem Hersteller wie SEAT gar nicht einfallen, unsichere Autos auf die Straße zu bringen. Deshalb geht die Empfehlung auch dorthin, ein Erdgasauto ab Werk zu kaufen. Nachrüstlösungen sind in der Regel nur Kompromisse. Meist leidet das Kofferraum-Volumen, da die Gastanks dort untergebracht werden. Ist ein Auto ab Werk mit einem CNG-Antrieb ausgerüstet, ist der Anspruch bereits bei der Konstruktion des Modells berücksichtigt worden. Gleiches gilt für die Sicherheit. Da das CNG-System ab Werk Bestandteil des Mii ecofuel ist, gibt SEAT darauf die gleiche Garantie wie auf alle anderen Fahrzeugkomponenten. Bei einem nachgerüsteten Erdgas-Antrieb kann die Garantie erlöschen.

2,9 Kilogramm Erdgas pro 100 Kilometer ist der Durchschnittsverbrauch nach EU-Norm. Was bei Benzin- oder Dieselmotoren meist ein Fabelwert ist, lässt sich mit einem Mii tatsächlich gut erreichen. Während unseres ausgiebigen Tests zeigte der Bordcomputer nie einen Verbrauch von mehr als 3,7 Kilogramm an.

Der SEAT Mii mit CNG-Antrieb kostet mehr als 1.500 Euro als ein konventioneller Mii. Aber ein Euro pro Kilo Erdgas ist deutlich günstiger als ein Liter Superbenzin. Hinzu kommt noch, dass das CNG-Auto weniger verbraucht. Die Mehrkosten rechnen sich also über die Zeit. Nicht vergessen sollte man auch, dass der Wiederverkaufswert deutlich über dem eines Benziners liegt.

Ein Verzichtsauto ist der Mii ecofuel auf gar keinen Fall. Man kann ihn mit allerlei Sonderausstattungen bestücken, sodass sich selbst verwöhnte Autofahrer nicht wie in einem Kleinwagen fühlen. Die Preise in der Aufpreisliste sind dazu noch recht moderat.

Obwohl er von außen recht klein wirkt, ist im Innenraum ausreichend Platz für vier Erwachsene. Die Sitze hinterlassen auch auf längerer Strecke einen angenehmen Eindruck. Im Kofferraum lassen sich immerhin zwei Kisten Wasser oder wahlweise auch Bier unterbringen.

Alles in allem ist der Mii ecofuel ein perfektes Auto für alle, die einen Kleinwagen suchen, der günstig im Unterhalt ist. Dass der Mii dazu noch die Umwelt schont, ist für die meisten nur ein netter Nebeneffekt. Viel wichtiger ist es, dass das Auto sicher und praktisch ist. Wer so etwas sucht, sollte sich den kleinen sparsamen Spanier einmal genauer anschauen. (dpp-AutoReporter/TT)

 

Ordentlich Luft nach oben: Abt-Beetle Cabrio mit bis zu 260 PS

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Was manche Insekten trotz ihrer Größe leisten, ist schon erstaunlich: Mit bis zu 260 PS / 191 kW gehört dieser Käfer aus dem Allgäu definitiv zu den Schnellsten des Tierreichs. Verantwortlich für den enormen Leistungszuwachs des VW Beetle Cabrios auf Basis des 2.0 TSI mit 210 PS / 154 kW ist ABT Sportsline, der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge des Volkswagenkonzerns. ABT Power New Generation, die ebenso innovative wie zuverlässige Leistungssteigerung mit eigens entwickeltem Steuergerät, lässt jedoch auch die anderen Motorvarianten des offenen Beetle deutlich schneller „krabbeln”.

So erstarkt der 1.2 TSI von 105 PS / 77 kW auf 140 PS / 103 kW, der 1.4 TSI von 160 PS / 118 kW auf 210 PS / 154 kW und der „kleine” 2.0 TSI mit 200 PS / 147 kW auf 240 PS / 176 kW. Freuen können sich aber auch sportliche Fahrernaturen mit Diesel im Blut: Der 1.6 TDI steigert sein Potenzial von 105 PS / 77 kW auf 125 PS / 92 kW und der 2.0 TDI von 140 PS / 103 kW auf 170 PS / 125 kW. Bei allen Triebwerken winkt obendrein ein kräftiger Nachschlag in puncto Drehmoment. Der bevorzugte Lebensraum des Volkswagens befindet sich in Bodennähe, weshalb ABT Fahrwerksfedern (VA -30 mm, HA -35mm) für artgerechte Haltung und höhere Kurvengeschwindigkeiten garantieren.

Auch wenn der Beetle kein reinrassiges „Curb-Tier” ist, kommt dank ABT jede Menge Racing-Feeling auf. Dafür sorgt außerdem die Allgäuer Sportbremsanlage mit ihren 345 x 30 mm großen Scheiben, Stahlflexleitungen und schwarzen Sätteln mit ABT Logo. Anders als seine animalischen Verwandten besitzt der flotte Käfer von ABT keine Flügel, schließlich würde allzu großes Spoilerwerk nicht so recht zur rundlich-attraktiven Karosserielinie passen. „Das umfangreiche Aero-Kit von ABT setzt deshalb auf sportliche Harmonie: Frontspoiler, Scheinwerfer- und Heckleuchtenblenden, Heckblende und -schürze mit 2-Rohr-Endschalldämpfer differenzieren den Beetle auffallend von der Basis und wirken dennoch völlig natürlich”, erläutert CEO Hans-Jürgen Abt.

Im Unterschied zu seinen Insektenverwandten kann das ABT Beetle Cabrio zwar nicht mit sechs Beinen aufwarten, glänzt dafür aber mit vier attraktiven DR 20-Zöllern in

Gun-Metal-Optik. Alternativ stehen die Designs ER-C und CR aus der ABT-Kollektion sowie verschiedene Farb- und Größenvarianten bereit. Somit können Sonnenanbeter ihrem Käfer im Allgäu eine persönliche Note verleihen lassen, welche dieses individuelle Fahrzeug noch begehrenswerter macht. (dpp-AutoReporter)

BMW Z7 und Lexus ZC/ZR doch als Plug-in-Hybrid?

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Silk Road 2: Unter diesem Codenamen entwickeln BMW und Toyota laut dem britischen “Car Magazine” ihren gemeinsamen Sportwagen, für den nun offenbar doch ein Plug-in-Hybridantrieb vorgesehen ist. Der Zweisitzer soll demnach Ende 2018 oder Anfang 2019 in zwei Ausführungen als BMW Z7 und als Lexus ZC/ZR für um die 90.000 Euro auf den Markt kommen berichtet “electrive.net”. (dpp-AutoReporter)

Mercedes S-Klasse-Fertigung bald in Russland?

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Daimler verhandelt offenbar über eine S-Klasse Fertigung in Russland. Laut einem Medienbericht aus Russland laufen bereits konkerte Gespräche über eine Montage der neue S-Klasse beim russischen LKW-Bauer Kamaz in Chelny, an dem die Stuttgarter beteiligt sind.

Gedacht ist offenbar an eine Produktion im SKD-Verfahren, zudem sei eine Teilefertigung geplant. Wie RBC Daily unter Berufung auf Kreise von Kamaz-Mehrheitsaktionär Rostech schreibt, seien die Verhandlungen bereits in einem konkreten Stadium. Daimler ist seit 2008 an Kamaz beteiligt und hält zusammen mit der europäischen Entwicklungsbank 15 Prozent der Anteile an dem russischen LKW-Bauer. Die Stuttgarter liefern in großem Umfang Motoren, Achsen und Getriebe für LKW und Busse ins Stammwerk nach Chelny in der russischen Teilrepublik Tatarstan. Ein Daimler-Sprecher sagte zu den Spekulationen, dass dort schon bald S-Klassen für den russischen Markt produziert werden könnten: “Es gibt derzeit keine Planungen und Entscheidungen zu einer lokalen Fertigung in Russland” berichtet das Branchenblatt “Automobil Produktion”.

Dabei ist eine PKW-Produktion von Daimler in Russland nach Einschätzung von IHS Automotive überfällig. So habe speziell die S-Klasse treue Käufer und das neue Modell dort hohes Verkaufspotenzial. Zudem sei Mercedes-Benz unter den großen drei deutschen Premiummarken die einzige ohne Pkw-Produktionsbasis auf dem wichtigen russischen Markt. (dpp-AutoReporter)

Produktionsstart des Kia Soul EV

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Im koreanischen Kia-Werk Gwangju ist die Serienproduktion des Kia Soul EV für den internationalen Markt angelaufen. Mit dem Produktionsstart hat der Hersteller ein neues Kapitel seiner Geschichte aufgeschlagen: Die strombetriebene Version des kultigen B-Segment-Modells Kia Soul ist das erste Elektrofahrzeug, das Kia weltweit vermarkten wird. Zunächst ist eine Jahreskapazität von 5.000 Einheiten geplant. Die ersten Fahrzeuge sind für den europäischen Markt bestimmt, wo der Kia Soul EV in der zweiten Jahreshälfte in den Handel kommt (Deutschland-Start: Herbst 2014).

Der Kia Soul EV lehnt sich in seinem Design eng an die Ende März eingeführte zweite Generation des Kia Soul an und tritt dennoch auch optisch ganz eigenständig auf. Mit seiner großen Reichweite, dem geräumigen Interieur und dem großzügigen Gepäckraum eignet sich dieses Elektroauto perfekt für Pendler.

Die außergewöhnliche Reichweite von bis zu 212 Kilometer – die jetzt für Europa zertifiziert ist – verdankt der Kia Soul EV seiner leistungsstarken Lithium-Ionen-Polymer-Batterie mit einer Kapazität von 27 Kilowattstunden. Der Akku besteht aus 192 Zellen und zeichnet sich durch eine sehr hohe Batteriezellen-Energiedichte aus (200 Wh/kg). Um die Reichweite durch den Stromverbrauch von Bordsystemen möglichst wenig einzuschränken, kommen verschiedene energiesparende Neuentwicklungen zum Einsatz, darunter eine hocheffiziente Wärmepumpe, eine intelligente Lufteinlass-Steuerung und eine separate Fahrerplatz-Klimatisierung. Zur hohen Effizienz des Kia Soul EV trägt auch das regenerative Bremssystem bei: Es lädt die Batterie, sobald die Bremse betätigt wird oder das Fahrzeug ausrollt.

Angetrieben wird der Kia Soul EV von einem 81,4 kW (110 PS) starken Elektromotor, der ein Drehmoment von 285 Nm mobilisiert. Die Kraftübertragung auf die Vorderräder erfolgt über ein Ein-Gang-Getriebe mit fixer Übersetzung. Durch diesen leistungsstarken Antrieb ist der Fahrspaß, der für den regulären Kia Soul so charakteristisch ist, auch bei der Elektroversion gewährleistet: Der Kia Soul EV beschleunigt in 11,2 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 145 Stundenkilometer. Hinzu kommt, dass der Fahrzeugschwerpunkt durch die in den Kabinenboden integrierte Batterie sehr tief liegt. Das Resultat ist eine hohe Fahrstabilität, die sich positiv auf Fahrverhalten und Handling auswirkt – und die Fahrfreude noch verstärkt.

Mit Hilfe des Fahrzeug eigenen Ladegeräts (6,6 kW Wechselstrom) kann die Batterie an einem entsprechend leistungsfähigen 230-Volt-Anschluss in fünf Stunden voll aufgeladen werden. Wenn die Zeit drängt, lässt sich der Akku an einer Schnellladestation (480 Volt Gleichstrom, 50 kW) in nur 33 Minuten zu 80 Prozent aufladen. An 100-Kilowatt-Stationen, die es zurzeit in Deutschland noch nicht gibt, verkürzt sich diese Ladezeit auf 25 Minuten. Nicht nur im Fahrbetrieb, auch in der Produktion des Kia Soul EV spielt der Umweltschutz eine zentrale Rolle. So kann das neue E-Mobil ein exklusives Gütesiegel vorweisen: Die Prüforganisation UL Environment hat dem Kia Soul EV mit der branchenweit ersten Validierung dieser Art bescheinigt, dass 10 Prozent der im Innenraum verwendeten Kunststoffe biologisch basiert sind und damit aus nachhaltiger Produktion stammen. Dazu gehören Kunst- und Schaumstoffe, Sitzbezüge und PET-Filz. Hinzu kommen Komponenten aus organischen Schaumstoffen, die besonders wenige flüchtige Bestandteile enthalten, sowie neu entwickelte, antibakterielle Materialien und Farben. (dpp-AutoReporter)

Marco Wittmann feiert ersten DTM-Sieg für den BMW M4

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Erstes Rennen, erster Sieg: Die Karriere des neuen BMW M4 DTM hat in Hockenheim mit einem Traumergebnis begonnen. Zum Auftakt der DTM-Jubiläumssaison auf der 4,574 Kilometer langen Strecke sah Marco Wittmann im Ice-Watch BMW M4 DTM nach 42 Runden als Sieger die Ziellinie. Es war nicht nur der erste Triumph des 24-Jährigen im elften DTM-Rennen, sondern auch der erste Sieg für das BMW Team RMG sowie der 60. Erfolg von BMW in dieser Serie.

Am 11. März 1984, also vor mehr als 30 Jahren, hatte Harald Grohs (DE) mit dem BMW 635 CSi für BMW in Zolder (BE) das erste Rennen der DTM-Geschichte gewonnen. Drei Jahre später gewann Grohs in Hockenheim auch beim Debüt des damals neuen BMW M3. Nun setzte Wittmann diese Tradition der Premierensiege auch mit dem BMW M4 DTM fort.

Insgesamt schafften sechs der acht BMW M4 DTM den Sprung in die Punkteränge. Timo Glock (DE) kam im DEUTSCHE POST BMW M4 DTM auf den fünften Rang, hinter ihm folgten Bruno Spengler (CA) im BMW Bank M4 DTM, Martin Tomczyk (DE) im BMW M Performance Zubehör M4 DTM und Augusto Farfus (BR) im Castrol EDGE BMW M4 DTM auf den Plätzen sechs bis acht. Joey Hand (US) sammelte im Crowne Plaza Hotels BMW M4 DTM als Zehnter ebenfalls noch einen Punkt.

Die beiden Rookies Maxime Martin (BE) und António Félix da Costa (PT) blieben als 20. bzw. 21. bei ihren DTM-Debüts ohne Zähler. Félix da Costa fuhr in seinem Red Bull BMW M4 DTM zunächst ein hervorragendes Rennen und lag lange im Bereich der Podestplätze. Eine Kollision mit Timo Scheider (DE, Audi) und die folgende Durchfahrtsstrafe warfen den Portugiesen jedoch zurück. Martin kosteten Schwierigkeiten mit einem losen Rad nach dem Boxenstopp und ebenfalls eine Durchfahrtsstrafe die Chance auf ein besseres Ergebnis. (dpp-AutoReporter/hhg)