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BMW i3 Online-Kampagne schaut Testfahrern über die Schulter

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In der aktuellen BMW i Online-Kampagne rückt nun das Fahrerlebnis in den Fokus, nachdem bis jetzt die Marke BMW i und das Produkt BMW i3 im Vordergrund der Kommunikation standen. Auf der Onlineplattform www.TheBMWi3Experience.com können User ab sofort BMW i3 Testfahrer bei ihrer ersten Fahrt mit einem elektrisch angetriebenen Fahrzeug begleiten. Nicht-inszenierte Situationen und Dialoge ohne Skript vermitteln die authentischen Reaktionen und Begeisterung der Fahrer und Beifahrer. „Bereits nach den ersten Probefahrten war uns klar, dass wir die Begeisterung der BMW i3 Testfahrer für eine sehr authentische und einzigartige Kommunikation nutzen sollten”, erläutert Dr. Steven Althaus, Leiter Markenführung BMW und Marketingservices BMW Group. „Die Online-Kampagne vernetzt Realität und Marketing und gibt einen ehrlichen Einblick in das Fahrerlebnis mit dem BMW i3″, so Althaus.

45 Teams – insgesamt 107 Menschen – wurden in Berlin, London und Madrid zur Testfahrt in einem BMW i3 eingeladen und während ihrer Fahrt gefilmt. Über 30 Stunden Filmmaterial wurden auf die besten und unterhaltsamsten Szenen komprimiert und zur Verfwendung auf der Onlineplattform zusammen geschnitten. Weitere Testfahrten in Paris, Amsterdam und Oslo sind in Planung. Die Testfahrer sind Menschen ohne Erfahrung in der Nutzung von Fahrzeugen mit Elektroantrieb: Paare, Familien, Freunde, Studenten und Arbeitskollegen im Alter zwischen 20 und 65 Jahren, aber auch ein Hollywoodstar: Der US-amerikanische Schauspieler und Produzent Josh Hartnett wurde ebenfalls bei seinem ersten BMW i3 Erlebnis gefilmt.

Auf der interaktiven Microsite können User die BMW i3 Testfahrten mitverfolgen. Den Besuchern der Website werden per Zufallsprinzip Videos der Testfahrten angeboten. Dabei können die User jederzeit einen Fahrerwechsel auslösen, die Kameraperspektive wechseln oder zum nächsten Team springen. Gerade so, als würde man eine virtuelle Testfahrt absolvieren. Zusätzlich werden Fragen zum BMW i3 oder zur Elektromobilität, die Testfahrer während der Fahrt stellten, durch kurze Videosequenzen von einem Experten beantwortet. Der Fokus der Kampagne liegt auf der interaktiven Onlineplattform mit engen Verknüpfungen zur BMW i Website und den BMW i Social-Media-Kanälen. (dpp-AutoReporter)

Maximale Performance für den Ford Shelby GT500

Das ST suspensions Fahrwerkprogramm beinhaltet nicht nur verschiedene Fahrwerkkomponenten für Großserienfahrzeuge, sondern auch für ausgewählte Fahrzeugmodelle sind die ST Gewindefahrwerke erhältlich. So hat der Fahrwerkhersteller KW automotive auch für den Ford Shelby GT500 ein ST XTA Gewindefahrwerk mit Stützlager im Angebot. Neben einer stufenlosen Tieferlegung von bis zu 60 Millimeter ermöglicht das für 1.299 Euro lieferbare ST XTA Gewindefahrwerk auch die Dämpfer individuell abzustimmen. Zusätzlich beinhaltet der Lieferumfang Unibal-Stützlager, die es erlauben den Sturz an der Vorderachse einzustellen.

Für alle Ford Mustang Fans, die die beste Performance für die Straße wollen, hat KW automotive das ST XTA Gewindefahrwerk entwickelt. Ab sofort ist das Fahrwerk nicht nur für alle Ford Mustang ab Baujahr 2005 erhältlich, sondern auch für den Shelby GT500. Mit dem TÜV-geprüften ST XTA Gewindefahrwerk kann die wiedergeborene Mustang Ikone stilvoll tiefergelegt werden. Zusätzlich haben die Fahrer die Möglichkeit, das Dämpfersetup sportlicher oder komfortabler abzustimmen und über das Aluminium-Unibal-Domlager den Radsturz einzustellen. Der stufenlose Verstellbereich liegt zwischen 30 und 60 Millimeter an der Vorderachse und 35 bis 55 Millimeter an der Hinterachse. Das ST XTA Gewindefahrwerk steigert die Handling-Eigenschaften des Shelby GT500 und sorgt für eine erhöhte Lenkpräzision. Durch das direktere Fahrverhalten erhält der GT500 im Grenzbereich noch mehr Sicherheitsreserven.

Die unverbindliche Preisempfehlung des von KW automotive in Deutschland gefertigten ST XTA liegt bei 1.299 Euro. Beim ST XTA Gewindefahrwerk wird ein reibungsarmes, druckbeständiges Gehäuse und eine verchromte Kolbenstange verwendet. Durch das von KW entwickelte Dämpfersetup verfügen die ST XTA Fahrwerke über einen ausreichenden Restkomfort, der durch die integrierte Dämpferverstellung auf das persönliche Fahrempfinden weiter angepasst werden kann. Alternativ hat ST suspensions für die Ford Mustang Modelle auch ST Sportfedern für eine Tieferlegung von 30 Millimetern pro Achse und für den Ford Shelby GT500 von 30 Millimetern an der Vorderachse und von 20 Millimetern an der Hinterachse im Angebot. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei dem Federnsatz bei 219 Euro. (dpp-AutoReporter)

Audi gewinnt Online-Konfigurator-Test bei Auto Bild

Beim Vergleich der Online-Konfiguratoren von zwölf Autoherstellern schneidet Audi am besten ab. Das zeigt ein Test von Auto Bild in der neuesten Ausgabe. Im Baukasten-Test vertreten waren die Marken Audi, BMW, Ford, Kia, Mercedes, Opel, Porsche, Renault, Skoda, Tesla, Toyota und VW. Besonders deutsche Autobauer überzeugen: Sie belegen geschlossen die ersten sechs Plätze. Die Sieger-Website von Audi überzeugt mit klarem Aufbau und einfacher Bedienung.

Pluspunkt: Audi bietet als einziger Hersteller auch eine Konfigurator-App für Smartphone und Tablet an. Rang zwei und drei belegen BMW und Porsche, gefolgt von Mercedes, VW und Opel. Ford belegt den letzten Platz, weil der Konfigurator zu kompliziert aufgebaut ist und zu wenig Informationen zu Serien- und Sonderausstattungen bereit hält.

Grundsätzlich waren bei den Konfiguratoren aller getesteten Automobilhersteller sämtliche Angaben auf dem neuesten Stand und die Fahrzeuge in der zusammengestellten Form bestellbar. Eine persönliche Beratung im Autohaus ist dennoch zu empfehlen, um die eigene Zusammenstellung überprüfen zu lassen. Denn nicht alles, was technisch machbar ist, ist auch sinnvoll. Die Websites von Audi, Mercedes, Porsche und VW erstellen für jedes im Konfigurator gebaute Modell einen Code, den der Verkäufer im Autohaus abrufen und die Beratung darauf abstimmen kann. So kann auch der Kunde sein einmal konfiguriertes Wunschauto erneut ansehen oder bearbeiten, ohne es neu zusammenstellen zu müssen.

Auto Bild bewertete bei dem Konfigurator-Test Aufbau, Darstellung und Komplexität der Webseiten. Außerdem gab es Noten für Zuverlässigkeit, Kundenfreundlichkeit, Datensicherheit und die Benutzerfreundlichkeit. (dpp-AutoReporter)

auto motor und sport: Internationaler Test Drive

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Der Bridgestone European Proving Ground in Aprilia bei Rom war Austragungsstätte für den ersten auto motor und sport International Test Drive. Auf dem modernen Testgelände testeten Chefredakteure aus 15 Ländern aktuelle Fahrzeugmodelle in verschiedenen Klassen. Unter den 8 Prüflingen sind große Namen wie BMW, Mini, Volvo und Audi. Die neue Mercedes C Klasse als Limousine und der neue Mercedes GLA als Kompakt-SUV mussten jeweils gegen 3 Konkurrenten im direkten Vergleich antreten.

Das Bridgestone Testgelände bietet ideale Bedingungen für die eingehenden und umfangreichen Tests der internationalen Redakteursgruppe, die die Autos nach Kriterien wie Karosserie, Sicherheit, Fahrkomfort, Antrieb und Fahreigenschaften bewerteten. Zur Durchführung dieser Tests stehen den auto motor und sport-Redakteuren in Aprilia ein High-Speed Oval und diverse Testflächen für Nasshaftung, Handling und Fahrwerksbeurteilung zur Verfügung.

Für die großangelegte Testaktion kamen neben den europäischen auto motor und sport-Kollegen aus Frankreich, Spanien, Skandinavien und Osteuropa auch weitgereiste Redakteure aus China, Brasilien und Mexiko auf das Bridgestone Testgelände nach Aprilia. (dpp-AutoReporter)

Alfa Romeo eine eigenständige Marke?

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Die Vorbilder sind Ferrari und Maserati: Wie die beiden Luxus-Marken des Fiat-Konzerns soll künftig auch Alfa Romeo selbstständig operieren, Berichtet Bild. Damit will Fiat-Chef Sergio Marchionne die angeschlagene Marke stärken und höher positionieren. In Zukunft soll sich Alfa Romeo mit den deutschen Premium-Herstellern messen. Der Plan sieht laut “Automotive News Europe” vor, Alfa Romeo zu einer unabhängigen Organisation innerhalb des Konzerns zu machen. Zudem seien sechs komplett neue Autos in Planung. Deren Top-Modelle sollen Ferrari-Motoren erhalten. Auch ist ein Umzug der Alfa-Zentrale von Turin nach Modena möglich. (dpp-AutoReporter)

Vorbestellung der ersten 500 neuen Ford Mustang nur am 24. Mai

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Die ersten 500neuen Ford Mustang kommen nach Europa. Reservierungen sind nur während des CHAMPIONS LEAGUE Finale am 24. Mai möglich. Voraussichtlich verfügbar werden die laut Ford erst ab 2015 sein. Die Fahrzeugabbildung ist laut Ford noch ein Vorserienmodell. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei 13.8 bis 8,6 per100 km und hat eine CO2-Emission von 320 bis 199 Gramm pro km. (dpp-AutoReporter)

Erste AutoPilot Fahrzeuge von Volvo auf öffentlichen Straßen

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Das wegweisende Volvo Projekt „Drive Me” mit 100 selbstfahrenden Volvo Fahrzeugen geht in die nächste Phase. Die ersten Testfahrzeuge mit anspruchsvoller AutoPilot Technik sind nun auf öffentlichen Straßen rund um die schwedische Metropole Göteborg unter Alltagsbedingungen unterwegs.

„Die Testfahrzeuge sind jetzt in der Lage, selbstständig die Spur zu halten, ihre Geschwindigkeit anzupassen und sich in den Verkehr einzufädeln. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu unserem Ziel, dass die ‚Drive Me‘ Fahrzeuge die gesamte Teststrecke im autonomen Modus absolvieren können. Die Technik, die wir AutoPilot nennen werden, ermöglicht es dem Fahrer, das Fahren vollständig dem Auto zu überlassen”, erläutert Erik Coelingh, Technical Specialist bei der Volvo Car Group.

Das Einzigartige am „Drive Me” Projekt ist, dass alle wichtigen Akteure daran beteiligt sind: Gesetzgeber, Verkehrsbehörden, eine große Stadt, ein Automobilhersteller und echte Kunden. Die Kunden fahren mit den 100 Fahrzeugen unter alltäglichen Bedingungen auf ausgewählten Strecken in und um Göteborg mit insgesamt rund 50 Kilometern Länge. Dabei handelt es sich um typische Pendlerstrecken, einschließlich Autobahnen und Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen.

„Die Tatsache, dass die Volvo Heimat Göteborg als weltweit erster Schauplatz für autonom fahrende Autos unter Alltagsbedingungen fungiert, unterstreicht unsere Technikführerschaft und den Willen Schwedens, Pionierarbeit bei der Integration selbstfahrender Fahrzeuge zu leisten”, ergänzt Erik Coelingh.

Das Projekt „Drive Me – Selbstfahrende Autos für eine nachhaltige Mobilität” ist eine Gemeinschaftsinitiative der Volvo Car Group, des schwedischen Zentralamts für Verkehrswesen, des Wissenschaftsparks Lindholmen sowie der Stadt Göteborg. Unterstützt wird das Projekt von der schwedischen Regierung. (dpp-AutoReporter)