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	<title>Der Autopapst &#187; News</title>
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	<description>Andreas Keßler - Spezialist für Autotechnik und Autoreparaturen</description>
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		<title>Deutsche Verkehrswacht nimmt Sicherheit für Biker ins Visier</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autoreporter</dc:creator>
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Um die Straßenverkehrssicherheit für Motorradfahrer zu verbessern, hat die Deutsche Verkehrswacht auf ihrer Jahreshauptversammlung gefordert, bis spätestens 2015 in Deutschland alle Motorräder ab 125 ccm verpflichtend mit ABS auszustatten. Damit unterstützt die DVW einen Vorschlag der EU-Kommission. Nach einer Nutzenanalyse für die Kommission könnte eine vollständige Ausstattung mit ABS die Zahl der getöteten Motorradfahrer in [...]]]></description>
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<p></br><img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/baa9d_2011210025_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Um die Straßenverkehrssicherheit für Motorradfahrer zu verbessern, hat die Deutsche Verkehrswacht auf ihrer Jahreshauptversammlung gefordert, bis spätestens 2015 in Deutschland alle Motorräder ab 125 ccm verpflichtend mit ABS auszustatten. Damit unterstützt die DVW einen Vorschlag der EU-Kommission. Nach einer Nutzenanalyse für die Kommission könnte eine vollständige Ausstattung mit ABS die Zahl der getöteten Motorradfahrer in den nächsten zehn Jahren europaweit um 5.000 reduzieren.</p>
<p>Motorradfahrer wolle man künftig stärker in den Fokus der eigenen Arbeit rücken, kündigt DVW-Präsident Kurt Bodewig an. So müsste die Straßeninfrastruktur viel stärker an die Bedürfnisse der Motorradsicherheit angepasst werden. Dazu gehört beispielsweise auch ein flächendeckender Unterfahrschutz an Leitplanken. Er könnte Leben retten, ist man überzeugt. Andererseits müssten auch die Fahrer noch besser geschult und für die speziellen Risiken ihres Hobbys sensibilisiert werden.</p>
<p>Auch regt die Verkehrswacht an, die Einführung von automatischen Notrufsystemen (E-Call) für Motorradfahrer zu prüfen. Wird ein Unfall auf einer wenig befahrenen Landstraße nicht frühzeitig bemerkt, ist ein solches System die einzige Möglichkeit, einen Notruf abzusetzen. </p>
<p>In Europa ist das Risiko, bei einem Motorradunfall tödlich zu verunglücken, 18-mal höher als bei einem Pkw-Unfall. 2008 starben in der Europäischen Union 5.520 Motorradfahrer; das entspricht 14 Prozent aller im Straßenverkehr Getöteten. In Deutschland wurden im selben Jahr 656 tödlich verunglückte Motorradfahrer gezählt. Im Vergleich zu den Neunzigerjahren haben sich die europäischen Zahlen für Motorradfahrer kaum verändert, während sich die Zahl der getöteten Autofahrer im selben Zeitraum deutlich reduziert hat. (Auto-Reporter.NET/br)</p>
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		<title>Neue Fahrdynamikfläche auf Conti-Testgelände in Texas</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autoreporter</dc:creator>
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Continental hat kürzlich eine neue Anlage für Reifentests auf trockener und nasser Strecke als Teil des Reifenprüfgeländes texanischen Uvalde eingeweiht. Für die neue Anlage wurden rund 2,5 Millionen Euro investiert. Die Bauarbeiten hatten im September 2010 begonnen.
Auf einer asphaltierten Fläche von 60.000 Quadratmetern sollen praxisnahe Situationen im Verkehr simuliert und Reifen sowie Fahrzeuge gefahrlos im [...]]]></description>
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<p></br><img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/baa9d_2011210024_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Continental hat kürzlich eine neue Anlage für Reifentests auf trockener und nasser Strecke als Teil des Reifenprüfgeländes texanischen Uvalde eingeweiht. Für die neue Anlage wurden rund 2,5 Millionen Euro investiert. Die Bauarbeiten hatten im September 2010 begonnen.</p>
<p>Auf einer asphaltierten Fläche von 60.000 Quadratmetern sollen praxisnahe Situationen im Verkehr simuliert und Reifen sowie Fahrzeuge gefahrlos im Grenzbereich geprüft werden. Dabei kommen neben den im Verkehr üblichen Pkws auch sehr antriebsstarke, sportliche Wagen mit ihren sehr hohen Ansprüchen an die Bereifung zum Einsatz. Conti plant eine Ausweitung der Reifentests auf nasser Strecke, die deutlich zur Weiterentwicklung von Sommerreifen beitragen wird.</p>
<p>Die neue Anlage ermöglicht es, Wasserhöhen von 1,3 bis 2,8 mm beliebig einzustellen. Das Wasser wird dabei gleichmäßig über die gesamte Breite zugeführt. Der Streckenbelag wurde so ausgewählt, dass er einen Durchschnitt aller Asphaltdecken abbildet, auf denen ein Autofahrer unterwegs ist, und gleichzeitig eine hohe Differenzierung zwischen unterschiedlichen Reifen ermöglicht.</p>
<p>Neben den Konzernbereichen von Conti nutzen auch die Fahrzeugindustrie sowie die Reifen testende Fachpresse die Teststrecke. Zusätzlich werden die Strecken auch für Trainings von Fahrsicherheitsorganisationen, Polizei und anderen Institutionen genutzt. (Auto-Reporter.NET/br)</p>
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		<title>Mehr Verkehrstote im ersten Quartal 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autoreporter</dc:creator>
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In den ersten drei Monaten 2011 kamen nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 742 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Das waren 104 Menschen oder 16 Prozent mehr als in den Monaten Januar bis März 2010. Als einen Grund für diese starke Zunahme nennen die Statistiker die unterschiedlichen Witterungsbedingungen bis Mitte März dieses Jahres im [...]]]></description>
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<p></br><img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/6cfe1_2011210023_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />In den ersten drei Monaten 2011 kamen nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 742 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Das waren 104 Menschen oder 16 Prozent mehr als in den Monaten Januar bis März 2010. Als einen Grund für diese starke Zunahme nennen die Statistiker die unterschiedlichen Witterungsbedingungen bis Mitte März dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr. Ebenfalls gestiegen, wenn auch geringer, ist die Zahl der Verletzten (+5,7 % auf 71.400). </p>
<p>Die Polizei erfasste im ersten Quartal dieses Jahres insgesamt rund 525.200 Unfälle; 7,9 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Darunter waren 470.000 Unfälle (-9,4 %), bei denen es ausschließlich zu Sachschäden kam, und 55.300 Unfälle (+7,1 %) mit mindestens einem Verletzten. </p>
<p>Im März 2011 wurden rund 186.500 Straßenverkehrsunfälle gezählt; 2,9 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Während die Zahl der Unfälle, bei denen ausschließlich Sachschaden entstand, um 3,9 Prozent auf 164.200 abnahm, erhöhte sich die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 5,8 Prozent auf 22.300. Bei diesen Unfällen verloren 302 Menschen ihr Leben. Das waren 42 Personen oder 16 Prozent mehr als im März 2010. Die Zahl der Verletzten stieg gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent auf 28.600. (Auto-Reporter.NET/sr)</p>
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		<title>Doppelsieg für Alfa Romeo beim Concorso d’Eleganza</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autoreporter</dc:creator>
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Alfa Romeo zog auch in diesem Jahr die Besucher und Jury-Mitglieder des Concorso d’Eleganza Villa d’Este am Comer See in ihren Bann. Hintergrund: Klassiker des legendären Automobilherstellers gewannen am vergangenen Wochenende mit den Kategorien „Best of Show“ und „Coppa d’Oro“ gleich zwei der wichtigsten Wertungen des Concorso d’Eleganza 2011: Ein Alfa Romeo 6C 2500 SS [...]]]></description>
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<p></br><img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/6cfe1_2011210020_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Alfa Romeo zog auch in diesem Jahr die Besucher und Jury-Mitglieder des Concorso d’Eleganza Villa d’Este am Comer See in ihren Bann. Hintergrund: Klassiker des legendären Automobilherstellers gewannen am vergangenen Wochenende mit den Kategorien „Best of Show“ und „Coppa d’Oro“ gleich zwei der wichtigsten Wertungen des Concorso d’Eleganza 2011: Ein Alfa Romeo 6C 2500 SS des Jahrgangs 1942 eroberte den begehrten Publikumspreis „Coppa d’Oro“, während die Jury einen Alfa Romeo Tipo 33 Coupé Stradale aus dem Jahr 1968 als „Best of Show“ auszeichnete.</p>
<p>Beim letztgenannten Typ handelt es sich um einen reinrassigen Rennwagen im Gewand der Straßenzulassung, den der Brite Clive Joy an den Comer See brachte. Typisch für Rennwagen jener Zeit: Um den Achtzylinder-Mittelmotor zu warten, öffnet die gesamte Heckpartie ab der B-Säule nach hinten. Analog lässt sich das einteilige Frontsegment der Karosserie nach vorn klappen. Die zwei Türen schwingen ebenfalls nach vorn auf.</p>
<p>Gefertigt wurden von Autodelta, der Alfa-Romeo-Rennsport-Division, lediglich 18 Exemplare dieses Sportwagens. Und bis heute gestehen Designer aller Autohersteller, dass die Karosseriegestaltung, entworfen von Franco Scaglione, ihr Bild vom perfekten Sportwagendesign prägt.</p>
<p>Ganz speziell ist auch die Geschichte hinter dem Alfa Romeo 6C 2500 SS des Mailänder Sammlers Corrado Lopresto. Gerade drei Exemplare der am Wettbewerb teilnehmenden Version mit Karosserie von Bertone entstanden 1942; das ausgestellte Fahrzeug ist vermutlich das letzte noch existierende. Details dieses überaus schnittigen Entwurfs finden sich dann aber in den 6C-Modellen wieder, die zumeist von Touring und Pinin Farina bis in die 1950er-Jahre eingekleidet wurden. (Auto-Reporter.NET/hhg)<br /><img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/6cfe1_2011210020_0002.jpg" height="85" border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Volkswagen ehrt seine Service-Weltmeister</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autoreporter</dc:creator>
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„Zu den Besten der Welt gehören, mit Begeisterung dabei sein“, unter diesem Motto fand am vergangenen Wochenende in Wolfsburg das Finale der diesjährigen Service-Qualifizierungs-Weltmeisterschaft von Volkswagen statt. Konzernchef Martin Winterkorn nahm die Ehrung der Sieger vor, die sich unter 140 Finalisten aus 70 Ländern durchgesetzt hatten. Bei den Serviceberatern siegte Giovanni Ambesi aus der Schweiz; [...]]]></description>
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<p></br><img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/6cfe1_2011210022_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />„Zu den Besten der Welt gehören, mit Begeisterung dabei sein“, unter diesem Motto fand am vergangenen Wochenende in Wolfsburg das Finale der diesjährigen Service-Qualifizierungs-Weltmeisterschaft von Volkswagen statt. Konzernchef Martin Winterkorn nahm die Ehrung der Sieger vor, die sich unter 140 Finalisten aus 70 Ländern durchgesetzt hatten. Bei den Serviceberatern siegte Giovanni Ambesi aus der Schweiz; bei den Servicetechnikern entschied Jouni Gustafsson aus Finnland den Wettbewerb für sich. </p>
<p>Bereits zum vierten Mal fand die Service-Qualifizierungs-WM statt, mit der die Wolfsburger die Servicequalität und damit Kundenzufriedenheit der Marke Volkswagen weltweit sichern und weiter ausbauen wollen. Aber es geht nicht um Service allein. In den nationalen Vorrunden des Wettbewerbs wurde auch der aktuelle Wissensstand in den VW-Handels- und Service-Organisationen in insgesamt 70 Ländern ermittelt. Daraus werden länderspezifische Qualifizierungsangebote abgeleitet. </p>
<p>Zusätzlich zu den Weltmeistertiteln werden seit letztem Jahr auch die Sieger der Regionen „Europa“, „Amerika“, „Afrika, Ost Europa, Zentralasien und Mittlerer Osten“ sowie „Asien-Pazifik“ ausgezeichnet. (Auto-Reporter.NET/sr)</p>
<p>Die Platzierungen im Überblick:</p>
<p>Weltmeisterschaft der Serviceberater:<br />
1. Platz: Giovanni Ambesi, Schweiz<br />
2. Platz: Martin Zaloha, Österreich<br />
3. Platz: Marcus Pirkl, Libyen</p>
<p>Weltmeisterschaft der Servicetechniker:<br />
1. Platz: Jouni Gustafsson, Finnland<br />
2. Platz: Markus Eichhorner, Österreich<br />
3. Platz: Heiko Schünemann, Luxemburg</p>
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		<title>Verkehrswacht fordert null Promille für alle Autofahrer</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autoreporter</dc:creator>
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Ein Bierchen oder guter Wein zum Essen, damit soll für Autofahrer jetzt endgültig Schluss sein. Geht es nach dem Willen der Deutschen Verkehrswacht, wird das absolute Alkoholverbot eingeführt. Eine entsprechende Aufforderung ergeht an den Verordnungsgeber. Darin fordert die DVW ein generelles Alkohol- und Drogenverbot für alle Kraftfahrzeugführer ohne jede Einschränkung.
„Gesetzliche Regelungen wie die Einführung der [...]]]></description>
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<p></br><img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/6cfe1_2011210021_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Ein Bierchen oder guter Wein zum Essen, damit soll für Autofahrer jetzt endgültig Schluss sein. Geht es nach dem Willen der Deutschen Verkehrswacht, wird das absolute Alkoholverbot eingeführt. Eine entsprechende Aufforderung ergeht an den Verordnungsgeber. Darin fordert die DVW ein generelles Alkohol- und Drogenverbot für alle Kraftfahrzeugführer ohne jede Einschränkung.</p>
<p>„Gesetzliche Regelungen wie die Einführung der Gurtpflicht konnten die Zahl der Unfallopfer massiv reduzieren. Jetzt wird es Zeit, das absolute Alkoholverbot für alle Kraftfahrzeug-Führer umzusetzen“, argumentiert Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D., entschlossen. Begründet wird der jüngste Vorstoß Richtung null Promille damit, dass bereits geringste Mengen Alkohol oder Drogen eine nicht vorhersehbare Wirkung hätten und zudem keine generell verlässliche Voraussage über die Wirkung von Alkohol im Organismus möglich sei. Bereits mit einer niedrigen Blutalkoholkonzentration (BAK) könnte eine Person auffällig sein.</p>
<p>Der Rückgang der Alkoholunfälle bei jungen Fahranfängern um fast 18 Prozent seit Einführung des Alkoholverbots für diese Fahrergruppe bestärkt die Verkehrswacht in ihrer Überzeugung, diese Regelung für alle Fahrzeugführer zur Pflicht zu machen. Bodewig: „Kein Alkohol am Steuer ist eine klare Aussage.“ So müsse sich kein Autofahrer mehr Gedanken machen, ob er noch ein Bier trinken könne oder nicht. „Wer Auto fährt, bleibt nüchtern!“ (Auto-Reporter.NET/arie)</p>
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		<title>Challenge Bibendum: Design Award für Volvos V60 Plug-in-Hybrid</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autoreporter</dc:creator>
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Großer Erfolg für Volvo bei der Michelin Challenge Bibendum 2001 in Berlin: Bei der bedeutendsten Veranstaltung dieser Art brachte der schwedische Premium-Hersteller alle drei teilnehmenden Fahrzeuge auf das Siegertreppchen. Auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof nahmen über 70 Aussteller und mehr als 200 Fahrzeuge – vom Zweirad über Pkw bis hin zu Lkw und Bussen – [...]]]></description>
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<p></br><img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/e569b_2011210019_0002.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Großer Erfolg für Volvo bei der Michelin Challenge Bibendum 2001 in Berlin: Bei der bedeutendsten Veranstaltung dieser Art brachte der schwedische Premium-Hersteller alle drei teilnehmenden Fahrzeuge auf das Siegertreppchen. Auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof nahmen über 70 Aussteller und mehr als 200 Fahrzeuge – vom Zweirad über Pkw bis hin zu Lkw und Bussen – an der zehnten Ausgabe des Events teil.</p>
<p>Internationale Journalisten, Ingenieure und Designer wählten den Volvo V60 Plug-in-Hybrid zum Sieger des Design Award in der Kategorie Serienfahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Der Volvo C30 Electric startete in einem Rennen von Linthe nach Berlin über 120 Kilometer, das ausschließlich batteriebetriebenen Fahrzeugen vorbehalten war und zahlreiche Sonderwertungen beinhaltete, und belegte am Ende gemeinsam mit zwei anderen Fahrzeugen Platz eins. </p>
<p>Der Volvo V50 DRIVe schließlich trat bei der 300 Kilometer langen Intercity-Rallye für Serienfahrzeuge an. Auf dem Parcours mit Zeitprüfungen, Handling-, Brems- und Beschleunigungswertung waren 36 Fahrzeugen in vier Klassen am Start, und der Volvo V50 DRIVe kam am Ende auf Rang drei. In diesem Rennen wurde der Volvo V60 Plug-in-Hybrid zusätzlich für seine hervorragenden Beschleunigungswerte (0 auf 100 km/h in 6,9 s) ausgezeichnet.</p>
<p>Beim Volvo V60 Plug-in-Hybrid, der 2012 auf den Markt kommt, wird ein durchzugskräftiger und dennoch sparsamer Fünfzylinder-Common-Rail-Turbodiesel mit einem Elektromotor an der Hinterachse kombiniert, der seine Kraft aus einer Lithium-Ionen-Batterieeinheit bezieht. Per Knopfdruck lassen sich drei Fahrzeugmodi anwählen: reiner und emissionsfreier Elektroantrieb, sparsamer Hybrid-Betrieb und ein Power-Modus für größtmögliche Leistung.</p>
<p>Als reines Elektrofahrzeug kommt der Volvo V60 Plug-in-Hybrid im sogenannten Pure-Modus auf eine Reichweite von 50 Kilometer und arbeitet völlig emissionsfrei, sofern der Strom aus erneuerbarer Energie gewonnen wurde. Der Hybrid-Modus ist die Standardeinstellung beim Start des Fahrzeugs. Dabei interagieren Diesel- und Elektromotor und schaffen eine optimale Balance zwischen Fahrspaß und geringen Emissionen. Die CO2-Emissionen liegen dann bei 49 g/km (EU kombiniert), der entsprechende Dieselverbrauch liegt bei 1,9 Litern auf 100 Kilometern, und die Reichweite steigt auf bis zu 1.200 Kilometer.</p>
<p>Im Power-Modus stellt das Fahrzeug die größtmögliche Leistung bereit. Diesel- und Elektromotor kommen auf 215 PS/158 kW (Dieselmotor) plus 70 PS (Elektromotor) und ein maximales Drehmoment von 440 Nm plus 200 Nm. Dies bedeutet maximalen Fahrspaß und eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,9 Sekunden. (Auto-Reporter.NET/hhg)</p>
<p><img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/6cfe1_2011210019_0001.jpg" height="85" border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Hattrick für den Peugeot Bipper</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autoreporter</dc:creator>
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Der Peugeot Bipper hat bei der Wahl zum „KEP-Transporter des Jahres 2011“ den Hattrick geschafft: Zum dritten Mal in Folge gewann er die Gesamtwertung in der Klasse Kompakt-Lieferwagen. Bei der Expertenwahl ermittelten 40 Spezialisten aus der Kurier-, Express- und Postbranche (KEP) in vier Klassen die besten Nutzfahrzeuge.
17 Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller standen in den Kategorien Kompakt-Lieferwagen, [...]]]></description>
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<p></br><img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/e569b_2011210018_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der Peugeot Bipper hat bei der Wahl zum „KEP-Transporter des Jahres 2011“ den Hattrick geschafft: Zum dritten Mal in Folge gewann er die Gesamtwertung in der Klasse Kompakt-Lieferwagen. Bei der Expertenwahl ermittelten 40 Spezialisten aus der Kurier-, Express- und Postbranche (KEP) in vier Klassen die besten Nutzfahrzeuge.</p>
<p>17 Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller standen in den Kategorien Kompakt-Lieferwagen, Lieferwagen, Transporter bis 3,0 Tonnen und Transporter bis 3,5 Tonnen zur Wahl. Erstmals wurden auch Innovationspreise vergeben. Die Tester absolvierten bei mehr als 500 Fahrten über 7.500 Kilometer. Ausgangspunkt war das Gelände des ADAC-Fahrsicherheitszentrums Thüringen in Nohra bei Weimar.</p>
<p>Neben Fahrverhalten und Komfort beurteilten die Experten auch die Funktionalität und Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge. Die Wahl zum „KEP-Transporter des Jahres“ wurde 2011 bereits zum elften Mal von den Fachzeitschriften „KEP aktuell“, „trans aktuell“ und „Transporter Magazin“ organisiert.</p>
<p>Generell profitieren Peugeot Nutzfahrzeugkunden auch beim 2008 auf den Markt gekommenen Bipper von den Avantage Sondermodellen. So bietet die Löwenmarke den Kastenwagen Avantage 1.3 Liter HDi FAP 75 mit einem Kundenvorteil von bis zu 750 Euro an. Die Preise beginnen ab 12.990 Euro (zzgl. MwSt.). (Auto-Reporter.NET/hhg)</p>
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		<title>Volkswagen, The Museum of Modern Art und das MoMA PS1 vereinbaren umfangreiche Partnerschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 18:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autoreporter</dc:creator>
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Volkswagen und das Museum of Modern Art (MoMA) sowie das MoMA PS1 gehen eine umfangreiche mehrjährige Partnerschaft ein. Im Zentrum der in New York vorgestellten Kooperation steht das Projekt mit dem Arbeitstitel „International Discovery“: die Entwicklung einer internationalen Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Weitere Säulen der Partnerschaft sind die Erweiterung des MoMA Onlinebildungsprogramms, die Schenkung zweier Kunstwerke [...]]]></description>
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<p></br><img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/e569b_2011210015_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Volkswagen und das Museum of Modern Art (MoMA) sowie das MoMA PS1 gehen eine umfangreiche mehrjährige Partnerschaft ein. Im Zentrum der in New York vorgestellten Kooperation steht das Projekt mit dem Arbeitstitel „International Discovery“: die Entwicklung einer internationalen Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Weitere Säulen der Partnerschaft sind die Erweiterung des MoMA Onlinebildungsprogramms, die Schenkung zweier Kunstwerke von Francis Alÿs und das Sponsoring mehrerer Kunstinstallationen im Abby Aldrich Rockefeller Sculpture Garden. Die Zusammenarbeit mit Volkswagen ist die erste umfassende Partnerschaft, die das angesehene New Yorker Museum mit einem Unternehmen eingeht. Einen größtmöglichen Zugang zu Innovationen zu schaffen und gezielt Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft zu übernehmen sind grundlegende Unternehmenswerte von Volkswagen. </p>
<p>Mit der Initiative „Think Blue.“ setzt sich das Unternehmen für nachhaltiges Handeln in allen Lebensbereichen ein. In diesen Zusammenhang ordnet Volkswagen die Kooperation mit dem MoMA ein. „Künstler geben uns Denkanstöße und lassen uns die Welt aus neuen Blickwinkeln betrachten. Das MoMA ist weltweit eine der führenden Institutionen im Bereich der zeitgenössischen Kunst. Mit seiner überzeugenden Expertise und seinem Bildungsauftrag ist es unser Wunschpartner. Die Partnerschaft ist Ausdruck unseres unternehmerischen Selbstverständnisses, Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft zu übernehmen“, begründet Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, das Kulturengagement. </p>
<p>„Wir freuen uns, mit Volkswagen einen starken Partner gefunden zu haben, der mit seinem Fokus auf Innovation und Bildung zu den Werten des MoMA passt“, so Glenn D. Lowry, Direktor The Museum of Modern Art. „Diese Partnerschaft ermöglicht es dem MoMA und dem MoMA PS1 langfristige Ziele sowie ehrgeizige Ausstellungen und Projekte zu realisieren.“ „Das MoMA PS1 hat eine lange Tradition darin, Werke zeitgenössischer Künstler auf internationalem Niveau zu zeigen. Mit dieser Partnerschaft können wir jetzt auf der ganzen Welt innovative Künstler recherchieren und evaluieren, um sie in einer umfassenden Übersichtsschau zu präsentieren“, sagt Klaus Biesenbach, Direktor MoMA PS1. </p>
<p>Die Partnerschaft von Volkswagen und dem MoMA sowie dem MoMA PS1 beruht auf vier Säulen: Im Mittelpunkt steht das Projekt „International Discovery“ (Arbeitstitel), die Entwicklung einer internationalen Übersichtsschau neuer Kunst, die 2013 im MoMA PS1 gezeigt wird. Klaus Biesenbach trägt dabei innovative Arbeiten von Künstlern aus aller Welt zusammen, die sich mit zentralen Themen wie Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit, Ressourcenknappheit oder Bevölkerungswachstum auseinandersetzen. Die zweite Säule ist die Erweiterung des Onlinebildungsangebots des MoMA. Seit seiner Gründung 1929 ist es eine Kernaufgabe des Museums, moderne und zeitgenössische Kunst einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und verständlich zu machen. In diesem Zusammenhang startete das MoMA 2010 ein erfolgreiches Onlinebildungsangebot. </p>
<p>Mit der Unterstützung durch Volkswagen wird das Programm nun umfangreich ausgebaut und weltweit zugänglich gemacht. Zudem sind vor Ort so genannte „Labs“ geplant, in denen Besucher die Entstehungsprozesse von Kunst kennen lernen können. Außerdem wird Volkswagen die Arbeit des MoMA durch das Sponsoring von Kunstwerken und Ausstellungen fördern: So schenkt das Unternehmen dem MoMA die beiden Videokunstwerke „Tornado“ und „Mirage“ von Francis Alÿs, die im Rahmen seiner aktuellen Ausstellung „A Story of Deception“ im MoMA und MoMA PS1 präsentiert werden. Weiterhin wird Volkswagen Kunstinstallationen für Ausstellungen im Abby Aldrich Rockefeller Sculpture Garden sponsern – dem Außenbereich des MoMA und gleichzeitig einer der beliebtesten Parks in New York. </p>
<p>Parallel zur Kooperation mit dem MoMA gibt Volkswagen den Startschuss für seine „Think Blue.“-Initiative in den USA. Damit will die Marke Denkanstöße geben und Ideen für nachhaltiges Handeln in allen Bereichen der Gesellschaft fördern. Parallel treibt Volkswagen unter dem „BlueMotion“-Label die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte und Technologien voran. Einen Ausblick auf die grüne Mobilität der Zukunft hat die Marke im Januar 2011 mit dem XL1 gegeben. Der seriennahe Prototyp emittiert nur 24 g/km CO2 bei einem Verbrauch von 0,9 l/100 km. Neue Wege geht Volkswagen unter dem Dach von „Think Blue.“ auch in der Produktion. So wird am 24. Mai 2011 mit dem neuen Volkswagen Standort in Chattanooga, Tennessee, eines der umweltfreundlichsten Automobilwerke der Welt offiziell eröffnet. (Auto-Reporter.NET/pha)<br /><img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/e569b_2011210015_0002.jpg" height="85" border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/e569b_2011210015_0003.jpg" height="85" border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Vorstellung Mercedes C 63 AMG Coupé: Konsequent sportlich</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 18:42:52 +0000</pubDate>
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Neben dem großen CL 63 auf Basis der S-Klasse kann Mercedes-AMG nun auch in der C-Klasse ein betont sportliches Coupé anbieten. Nach dem viertürigen Coupé CLS 63 AMG rollt im Juli das C 63 AMG Coupé an den Start. Der Zweitürer darf schon heute als besonderer Leckerbissen gelten. Wir hatten bereits Gelegenheit das betont sportliche [...]]]></description>
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<p></br><img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/e569b_2011210017_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Neben dem großen CL 63 auf Basis der S-Klasse kann Mercedes-AMG nun auch in der C-Klasse ein betont sportliches Coupé anbieten. Nach dem viertürigen Coupé CLS 63 AMG rollt im Juli das C 63 AMG Coupé an den Start. Der Zweitürer darf schon heute als besonderer Leckerbissen gelten. Wir hatten bereits Gelegenheit das betont sportliche Coupé der C-Klasse auf einer spanischen Rennstrecke sowie im normalen Straßenverkehr zu fahren. Der erste Eindruck: Das markante Design des kompakten AMG-Coupés verbindet ein leistungsstarkes Antriebspaket mit dynamischem Handling. Das neue Coupé kostet 72.590 Euro und ist damit 1.250 Euro teurer als die viertürige Stufenheck-Limousine. Von der C 63 Limousine und dem C 63 T-Modell (Kombi) sind seit 2007 mehr als 17.000 Autos verkauft worden. </p>
<p>Im C 63 AMG Coupé sorgt der drehfreudige 6,3-Liter-V8-Motor mit einer Höchstleistung von 457 PS (336 kW) und einem maximalen Drehmoment von 600 Newtonmetern für entsprechende Fahrdynamik. Damit sind sportwagentypische Fahrleistungen möglich: Von null auf 100 km/h beschleunigt das Coupé in 4,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h (elektronisch begrenzt). Die neue Coupé-Variante profitiert von allen Technik-Updates, die auch der C 63 AMG Limousine und T-Modell zugute kommen: Der Einsatz des Speedshift-MCT-7-Gang Sportgetriebes mit serienmäßigem Controlled Efficiency-Fahrprogramm soll den Kraftstoffverbrauch reduzieren: 12,0 Liter auf 100 km sind im Hinblick auf die Leistung akzeptabel. Mithilfe betont früher und komfortabler Hochschaltvorgänge, möglichst niedriger Motordrehzahlen sowie einer „weichen“ Gaspedalkennlinie will das Speedshift-MCT-7-Gang Sportgetriebe den Fahrer auch beim Erzielen geringer Verbrauchswerte unterstützen. Dürfte den C 63-Fahrer aber nur im zweiten Schritt wirklich interessieren. </p>
<p>Die neue Kraftübertragung im C 63 verzichtet auf einen Drehmomentwandler und agiert dank der nassen Anfahrkupplung wesentlich effizienter, agiler und direkter. Dabei unterstützen das straff abgestimmte Fahrwerk, die zielgenaue Servolenkung und die kraftvoll zupackenden Bremsen das sportliche Fahrgefühl. Während unseren schnellen Runden auf dem Rennkurs „Circuito Monteblanco“ unweit von Sevilla konnten wir die konsequente Sportlichkeit spüren – eben typisch C 63, aber noch einen Tick bissiger als in der Limousine und im T-Modell (Kombi). Und insbesondere dann, wenn das empfehlenswerten AMG Performance Package an Bord ist. Es kostet 7.116 Euro Aufpreis, hier ist jeder Cent gut angelegt. Das C 63 AMG Coupé bekommt eine Leistungssteigerung um 30 PS auf 487 PS (358 kW). Verantwortlich für die Leistungssteigerung ist der Technologie-Transfer vom SLS AMG. Schmiedekolben, Pleuel und die Leichtbau-Kurbelwelle stammen vom V8-Antrieb des Flügeltürers. Die um drei Kilogramm leichteren Komponenten sorgen für eine reduzierte Massenträgheit und lassen den Achtzylinder-Saugmotor noch agiler ansprechen und hochdrehen. </p>
<p>Das AMG Performance Package des Zweitürers ist optisch am titangrau lackierten Schaltsaugrohr unter der Motorhaube, an der AMG Hochleistungs-Bremsanlage mit vorderen Verbundbremsscheiben und rot lackierten Bremssätteln rundum, an der Carbon Abrisskante auf dem Heckdeckel sowie am AMG Performance Lenkrad in Leder Nappa mit Griffbereich aus Alcantara zu erkennen. Einen direkten Wettbewerber von Audi und BMW gibt es derzeit für das C 63 AMG Coupé nicht. (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann)<br /><img src="http://www.autopapst.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/e569b_2011210017_0002.jpg" height="85" border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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