Kategorie-Archiv: News

Honda will Takata aus der Airbag-Krise helfen

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Der japanische Autobauer Honda will Takata wenn nötig helfen, um sicherzustellen, dass der Zulieferer seinen Betrieb aufrechterhalten kann, so ein Pressebericht. “Wenn sonst niemand hilft, werden wir etwas unternehmen müssen. Wenn Takata keine Airbags mehr liefert, wird nicht nur Honda, sondern alle Autohersteller Probleme bekommen”, wird Honda-Präsident Takanobu Ito von der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei zitiert. “Wir werden sicherstellen, dass Takata weiter liefert”, so Ito weiter. Das Unternehmen werde seinen Rückruf wegen defekter Airbags auf den gesamten Globus ausweiten, um den Kunden die Besorgnis zu nehmen berichtet das Branchenblatt „Automobil Produktion”.

Unterdessen zitiert die Nachrichtenagentur Bloomberg einen Honda-Sprecher, wonach der japanische Autobauer noch keine Entscheidung über eine etwaige finanzielle Unterstützung für Takata getroffen habe. Honda ist Takatas größter Kunde und besitzt 1,2% der Anteile an dem Zulieferer. Auch wenn Takata ansonsten ein finanziell stabiles Unternehmen ist, musste der Zulieferer infolge der Airbag-Rückrufwelle hohe Rückstellungen verkraften, was zu einem Verlust von umgerechnet etwa 253 Millionen Euro in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres führte, das am 30. September endete. (dpp-AutoReporter)

Auf dem Weg zur zweiten Million: Monatsrekord für die BMW Group

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Die BMW Group konnte ihren weltweiten Absatz im November auf eine neue Bestmarke steigern. Die Auslieferungen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 7,6% auf 188.342 Einheiten (Vorjahr: 174.992). Von Januar bis November 2014 stieg der Absatz um 7,1% auf den neuen Höchstwert von 1.902.699 (Vj. 1.777.012) verkauften Fahrzeugen.

Die Absatzzahlen der Marke BMW erhöhten sich um 6,2% auf die im November neue Bestmarke von 158.953 (Vj. 149.659) Fahrzeugen. In den ersten elf Monaten stiegen die Auslieferungen der Marke um 9,0% auf den Höchstwert von 1.633.722 (Vj. 1.499.303) verkauften Einheiten.

Vom BMW 2er Active Tourer – der vor zwei Monaten auf dem Markt eingeführt wurde – konnten bereits 6.918 Fahrzeug ausgeliefert werden. Auf Erfolgskurs ist auch die BMW 4er Reihe, von der bis Ende November bereits 104.910 Einheiten ausgeliefert wurden. Vom BMW X4 konnten seit dem Marktstart im Juli 16.204 Fahrzeuge an Kunden verkauft werden. Die BMW 3er Reihe konnte ein Plus von 2,8% (432.064 / Vj. 420.401) und die BMW 5er Reihe einen Zuwachs von 2,5% im Vergleich zu den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres (340.423 / Vj. 332.274) verzeichnen. Ein wichtiger Treiber beim Absatz ist auch der BMW X5, der seit Jahresbeginn mit 34,7% zweistellige Zuwächse einfahren konnte (131.425 / Vj. 97.574).

Der Absatz von BMW i Fahrzeugen erreichte seit Jahresbeginn knapp die Marke von 15.000 Einheiten. Weltweit wurden in den ersten elf Monaten des Jahres 13.849 BMW i3 verkauft, während vom BMW i8 seit dem Verkaufsstart im Sommer 1.129 Fahrzeuge abgesetzt werden konnten.

Die Marke MINI erzielte im November mit einem Plus von 16,7% auf 29.018 ausgelieferte Fahrzeuge einen neuen Absatzrekord (Vj. 24.873). Der Absatz des dreitürigen MINI der neuen Generation stieg im November um 26,3% auf 13.248 Einheiten (Vj. 10.488), während vom neu eingeführten MINI Fünftürer im selben Zeitraum 4.033 Fahrzeuge ausgeliefert wurden. Der leichte Rückgang der Gesamtabsatzzahlen der Marke per November um 3,3% auf 265.404 Einheiten (Vj. 274.575) ist auf den Modellwechsel Anfang des Jahres zurückzuführen.

Auch BMW Motorrad bleibt auf stabilem Wachstumskurs. Im November wurden 7.411 Motorräder und Maxi-Scooter (Vj. 7.342 / +0,9%) verkauft. Die Absatzzahlen seit Jahresbeginn belaufen sich auf 116.463 Einheiten, was einem Zuwachs von 7,0% entspricht (Vj. 108.872).

Die BMW Group konnte in den ersten elf Monaten des Jahres in allen Vertriebsregionen Zuwächse verzeichnen.

Der Absatz in Europa konnte im November um 11,1% auf 80.550 (Vj. 72.473) Einheiten gesteigert werden. Bis einschließlich November konnten insgesamt 4,8% mehr Fahrzeuge abgesetzt werden (822.050 / Vj. 784.393). In der gesamten Region entwickelten sich die Märkte positiv. Beispielsweise konnte in Großbritannien, dem viertgrößten Markt der BMW Group, mit 182.922 zugelassenen Fahrzeugen ein Plus von 6,3% seit Jahresbeginn (Vj. 172.035) und von 20,1% im November (16.998 / Vj. 14.151) verzeichnet werden. Der Absatz in Frankreich wuchs seit Jahresbeginn um 6,1% auf insgesamt 60.371 Auslieferungen (Vj. 56.922).

In Asien legte der Absatz im November mit einem Plus von 9,9% auf 57.825 verkaufte Fahrzeuge zu (Vj. 52.636). Seit Januar stieg der Absatz in der Region um 14,0% auf 595.101 Einheiten (Vj. 522.070). Südkorea konnte seit Jahresbeginn 17,2% zulegen (42.430 / Vj. 36.193). Auf dem chinesischen Festland konnten die Verkäufe im gleichen Zeitraum um 17,2% gesteigert werden (415.209 / Vj. 354.153).

In Amerika lag das Wachstum mit 44.065 verkauften BMW und MINI Fahrzeugen im November etwa auf dem Niveau des Vorjahres (Vj. 44.353 / -0,6%). In den ersten elf Monate des Jahres wurden 425.031 Einheiten (Vj. 411.014 / +3,4%) ausgeliefert. In den USA konnte das Unternehmen seit Januar 347.709 Automobile absetzen (Vj. 331.801 / +4,8%), während in Mexiko im selben Zeitraum ein Plus von 4,9% verzeichnet wurde (13.268 / Vorjahr 12.648).

Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW: „Wir haben im November wie auch in den ersten elf Monaten neue Bestmarken beim Absatz erzielt. Unsere neuen Modelle kommen wie unser gesamtes Produktportfolio bei den Kunden hervorragend an. Wir liegen auf Kurs, um im laufenden Jahr wie geplant einen neuen Absatzhöchstwert von insgesamt über zwei Millionen verkauften Fahrzeugen zu erzielen.” (dpp-AutoReporter/wpr)

Deutsche Post DHL übernimmt StreetScooter

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Die Deutsche Post DHL hat den Kaufvertrag für die StreetScooter GmbH unterzeichnet – ein ehemaliges Start-up aus dem Umfeld der RWTH Aachen mit dem Ziel, wirtschaftliche Elektroautos zu entwickeln. Mit der Übernahme der StreetScooter GmbH, die noch unter dem Vorbehalt der fusionskontrollrechtlichen Freigabe steht, übernimmt Deutsche Post DHL auch die Entwicklungs- und Produktionsrechte an den Fahrzeugen sowie die Mitarbeiter. Die StreetScooter GmbH ist ein Spin-Off der RWTH Aachen und als Konsortium aus rund 80 Industrieunternehmen der Automobilindustrie und verwandter Branchen gestartet. Es wurde 2010 gegründet und beschäftigt 70 Mitarbeiter. Seit 2013 sind in Aachen im ehemaligen Talbot-/Bombardierwerk rund 200 StreetScooter Fahrzeuge produziert worden.

Die Zusammenarbeit von Deutsche Post DHL und der StreetScooter GmbH begann 2011 mit der Entwicklung eines auf die Bedürfnisse der Deutsche Post DHL zugeschnittenen Elektrofahrzeugs, hat sich aber auch auf andere Bereiche wie z.B. Pedelec oder Trike ausgeweitet. Auch zukünftig strebt der Konzern an, eng mit der RWTH Aachen bei der Weiterentwicklung der Fahrzeuge zusammenzuarbeiten.

Der erste Prototyp des StreetScooter für die Deutsche Post wurde 2012 vorgestellt, eine erste Vorserie ist seit 2013 im Einsatz. Rund 20 Fahrzeuge fahren bereits als Teil der Elektroflotte im Rahmen des Pilotprojekts “CO2-freie Zustellung Bonn”. Hier stellt die Deutsche Post DHL die gesamte Brief- und Paketzustellung am Sitz der Firmenzentrale bis 2016 auf Elektromobilität um. Knapp 50 weitere StreetScooter sind bundesweit an verschiedenen Stützpunkten der Deutsche Post im Einsatz. Insgesamt werden ab Anfang 2015 mehr als 100 StreetScooter für die Deutsche Post DHL fahren.

Die Nutzung von alternativen Antrieben reduziert die CO2-Belastung im Straßenverkehr signifikant. Der Konzern Deutsche Post DHL ist Vorreiter in der Nutzung von alternativen Antrieben und fördert aktiv die Forschung und Nutzung in Projekten mit verschiedenen Automobilherstellern weltweit. Insgesamt sind heute über 11.800 Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, Kraftstoffen und aerodynamischen Modifikationen für den weltweit führenden Post- und Logistikkonzern im Einsatz, darunter über 300 Elektrofahrzeuge. Dieser Ansatz zahlt auf das konzerneigene “GoGreen Programm” von Deutsche Post DHL ein, im Rahmen dessen sich der Konzern als erster Logistikdienstleister ein konkretes Klimaschutzziel gesetzt hat: Bis zum Jahr 2020 soll die CO2-Effizienz gegenüber 2007 um 30% verbessert werden. Dieses Ziel will das Unternehmen unter anderem durch eine effizientere Steuerung der Verkehrsströme, durch die Modernisierung der Transportflotte und durch Nutzung erneuerbarer Energiequellen erreichen. (dpp-AutoReporter)

Opel sucht Fahrer für internationalen Rallye-Sport

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Opel will offenbar in den internationalen Rallye-Sport zurückkehren. Nachdem Opel 2013 den nationalen Adam-Cup gestartet hat, will Opel künftig auch um die Europameisterschaft mitfahren. „Wir sind an Kontinuität und an einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung interessiert und haben dafür ein Pyramidenkonzept entwickelt. Dieses ermöglicht dem Fahrer, sich von der Basis bis zur europäischen Spitze zu entwickeln”, sagte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann im Gespräch mit auto motor und sport.

Neben dem seriennahen Cup-Auto für Einsteiger hat Opel bereits eine 190 PS starke R2-Version des Adam homologiert. Für höhere Weihen ist die R-Version des Adam allerdings nicht geeignet. Allerdings denkt Neumann daran, die nächste Generation des Corsa als Rennauto zu nutzen. „In den höheren Klassen benötigt man sicher ein anderes Fahrzeug. Aus diesem Grund untersuchen wir die fünfte Generation des Corsa als potenzielles Einsatzfahrzeug.”

Sportchef Jörg Schrott hatte bereits im vergangenen Herbst angedeutet, dass es in der Sportabteilung Überlegungen für einen Corsa mit Allradantrieb und Turbomotor nach dem R5-Reglement der FIA gibt. Damit stünde ein potenzielles Siegerauto von nationalen Meisterschaften über die Europameisterschaft bis hin zur WRC2, der zweiten Liga der Rallye-WM, zur Verfügung. Vom R5 wäre auch der Schritt zu einem World Rallye Car für die Top-Liga der WM nicht mehr allzu groß.

Die Suche nach möglichen Fahrern auf Toplevel hat schon begonnen. Seit 2014 unterhält Opel ein Werksteam mit zwei Adam R2 für die Eigengewächse Marijan Griebel und Fabian Kreim. Die deutschen Junioren absolvieren in dieser Saison ein Mischprogramm aus nationalen und internationalen Einsätzen, um sich auf größere Aufgaben vorzubereiten. Der nächste logische Schritt wäre ein Aufstieg in die Junioren-WM. Dort sind frontgetriebene Autos nach dem R3-Reglement vorgeschrieben. Laut Neumann ist auch ein Corsa R3 bereits in Planung. (dpp-AutoReporter)

Auch auf dem Bürgersteig gelten Regeln

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Ob er nun Gehweg, Bürgersteig oder Fußgängerweg heißt: Eigentlich ist dieser Bereich nur für Fußgänger gedacht. Doch häufig gleicht deren Weg einem Slalom um Bistrotische, Kleinkinder auf Fahrrädern und Skateboarder. Welche Regeln alle Benutzer von Gehwegen einhalten müssen, fasst die D.A.S. Rechtsschutzversicherung zusammen.

Wo es einen Fußgängerweg gibt, legt die Straßenverkehrsbehörde gemeinsam mit der Gemeinde fest (Straßenverkehrsordnung StVO § 45 Abs. 1b Nr. 3). „Und für diese Bereiche gilt: ‚Wer zu Fuß geht, muss die Gehwege benutzen‘ (StVO § 25 Absatz 1)”, ergänzt Michaela Zientek, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Doch was gilt für die anderen Benutzer von Bürgersteigen?

Vorsicht, Fahrräder und Skater!: Nicht alle Fahrradfahrer gehören auf den Radweg: Kinder bis zu ihrem achten Geburtstag müssen, ältere Kinder bis 10 Jahre dürfen mit dem Fahrrad auf dem Gehweg fahren (StVO § 2 Absatz 5). Die Eltern müssen dagegen die Straße oder den Fahrradweg benutzen. Auf dem Gehweg besteht nicht nur die Gefahr einer Kollision mit Fußgängern, sondern – im Bereich von Einfahrten und Kreuzungen – auch mit Autos. „Geschieht auf dem Bürgersteig ein Unfall zwischen einem Radfahrer, der älter als 10 Jahre ist, und einem anderen Verkehrsteilnehmer, sprechen die Gerichte dem Fahrradfahrer häufig einen großen Schuldanteil zu”, warnt die D.A.S. Juristin. Auch auf kombinierten Rad- und Gehwegen müssen die Radfahrer Rücksicht auf die Fußgänger nehmen.

Ob Skateboard- oder Waveboard-Fahrer auf den Fußgängerweg dürfen oder müssen, ist nicht eindeutig. Und das liegt an der unklaren Definition in der StVO: Gelten die Bretter mit den vier oder zwei Rollen als „besondere Fortbewegungsmittel” nach Paragraph 24 der Straßenverkehrsordnung, dann gehören sie auf den Gehweg. Sind sie jedoch Sportgeräte, dürfen ihre Besitzer sie nur auf Halfpipes oder anderen Sportflächen benutzen. Sicher ist nur: Auf der Straße dürfen Skateboarder nicht unterwegs sein!

Cappuccino & Co. auf dem Gehweg? : Cafétische haben oft auf dem kleinsten Bürgersteig ihren Platz. Fußgänger, vielleicht noch mit Geh- oder Kinderwagen, oder Rollstuhlfahrer müssen sich oft um Tische und Gäste herumschlängeln. „Wer sich davon gestört fühlt, kann beim Ordnungsamt erfragen, ob der zuständige Wirt über eine behördliche Erlaubnis verfügt”, rät die D.A.S. Juristin. Denn dieses Amt erteilt die Sondernutzungserlaubnis für die Außengastronomie.

Rechts vor links auf dem Bürgersteig? : Ist der Bürgersteig zu schmal für „Gegenverkehr”, gelten die Verhaltensmaßregeln der StVO: Paragraph 1 fordert von allen Verkehrsteilnehmern ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. „Dazu gehört auch, dass beispielsweise auf ältere Menschen und Mütter mit Kinderwagen Rücksicht genommen und ihnen Vorfahrt gewährt wird”, erläutert Michaela Zientek. Also: Vorfahrt frei für Rücksicht auf den Gehwegen! (dpp-AutoReporter)

Deutsche Bahn: Neue Internetseite für DB Autohaus

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Nach monatelangen Arbeiten an dem neuen Internetauftritt der DB Autohäuser geht die Website www.dbautohaus.de jetzt online. Sie löst die bisherigen drei Seiten www.dbautohaus-schweinfurt.de, www.dbautohaus-cloppenburg.de und www.dbautohaus-frankfurt.de ab und bietet damit nicht nur ein modernes Erscheinungsbild sondern auch mehr Benutzerfreundlichkeit und eine Vielzahl an Neuerungen.

Unter der Dachmarke www.dbautohaus.de erhält der Kunde auf einen Blick die Möglichkeit sich über die Zugehörigkeit der Autohäuser im Unternehmen zu informieren. Schnell und einfach kann er von dort aus unter anderem in die verbesserte Gebrauchtwagensuche einsteigen, die durch detaillierte Auswahlmöglichkeiten der Suchkriterien und Funktionen wie „Suche merken” oder „Suche speichern” überzeugt. Bei neu eingestellten Fahrzeugen, die den gespeicherten Suchkriterien entsprechen, erhält der Kunde durch die Benachrichtigungsfunktion direkt einen Hinweis.

Komfortabel und schnell kann der Kunde im nächsten Schritt Kontakt zu einem Verkaufsberater aufnehmen um sich gleich zu seinem Wunschfahrzeug beraten zu lassen oder um für sein vorhandenes Fahrzeug einen Werkstattermin zu vereinbaren.

Auch für unterwegs erhält der Kunde von nun an einen ganz besonderen Mehrwert. Die DB Autohäuser sind jetzt auch komfortabel auf dem Smartphone dabei. So können sich die Kunden immer und überall auf der mobilen Seite über das Angebot der DB Autohäuser informieren. (dpp-AutoReporter)

Deutscher Bundestag fährt 66 effiziente Audi ultra-Modelle

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Der Fahrdienst des Deutschen Bundestages ergänzt seine Flotte um 66 besonders effiziente Oberklasse-Limousinen: Mit einem CO2-Ausstoß von nur 114 Gramm pro Kilometer ist der Audi A6 2.0 TDI ultra eines der verbrauchsärmsten Premiumautomobile seines Segments. Die AUDI AG übergibt in diesen Tagen die Schlüssel für die ersten Automobile der Effizienz-Flotte.

Audi ultra steht für den umfassenden Anspruch der Premiummarke, konsequente Nachhaltigkeit bei ihren Produkten und in allen Unternehmensbereichen durchzusetzen. Audi-Modelle mit dem Namenszusatz ultra erreichen durch hohen technologischen Aufwand Bestwerte bei Verbrauch und Emissionen. Aktuell bietet Audi bereits 22 ultra-Modelle für die Baureihen A3, A4, A5 und A6 an.

„Der A6 ultra ist ein Paradebeispiel für unsere Effizienz-Philosophie: Er verbindet niedrigen Verbrauch mit Audi-typischer Sportlichkeit und Oberklasse-Komfort”, sagt Wayne Griffiths, Leiter Vertrieb Deutschland der AUDI AG. „Unsere ultra-Modelle sind sowohl für Flotten- als auch Privatkunden sehr interessant. Sie bieten voll alltagstaugliche und nachhaltige Mobilität, von der Umwelt und Betriebskosten gleichermaßen profitieren.”

Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages können in Zukunft für ihre Dienstfahrten auf neueste TDI-Technologie setzen: Der Audi A6 ultra wird von einem in weiten Bereichen neu entwickelten Zweiliter-TDI mit 140 kW (190 PS) Leistung angetrieben. Sein hohes Drehmoment (400 Nm) gewährleistet auch bei niedrigen Drehzahlen eine sportliche Kraftentfaltung mit geringem Kraftstoffverbrauch.

Mit der optionalen Siebengang S tronic, einem vollständig neu entwickelten Doppelkupplungsgetriebe, sinkt der durchschnittliche Verbrauch weiter auf 4,4 Liter pro 100 Kilometer. Darüber hinaus erreicht die Business-Limousine ihre hervorragenden Effizienzwerte ohne Einschränkungen bei der Ausstattung durch das Zusammenspiel zahlreicher weiterer technologischer Komponenten, etwa der Start-Stop-Automatik und des Fahrerinformationssystems mit Effizienzprogramm. (dpp-AutoReporter)